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<meta name="description" Content="Aufgepasst: Gegen keinen aktuellen Bundesligisten besitzt der HSV eine so hohe Siegquote wie gegen den Stadtrivalen — exakt 50 Prozent der Duelle konnte der HSV für sich entscheiden. Ein Wert, der den Hanseaten zusätzlichen Rückenwind geben dürfte. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Neben Leipzig ist der VfL das Team der Stunde und so richtig in Torlaune, zudem seit Wochen und Monaten nicht zu schlagen. Bremen taumelt hingegen wie ein angeschlagener Boxer. Nach einem verhältnismäßig starken Herbst kann das Team von der Weser kaum mehr an gezeigte Leistungen anschließen, so beträgt der Vorsprung auf den Relegationsplatz mittlerweile nur mehr fünf Punkte.  <p> Die Gäste aus der Hauptstadt haben hingegen in der Fremde nur selten überzeugen können.  <p>  Aufgepasst: Gegen keinen aktuellen Bundesligisten besitzt der HSV eine so hohe Siegquote wie gegen den Stadtrivalen — exakt 50 Prozent der Duelle konnte der HSV für sich entscheiden. Ein Wert, der den Hanseaten zusätzlichen Rückenwind geben dürfte. <p> Unsere Suche hat uns dieses Mal zu einem unserer besten Buchmacher in unserem Wettanbieter Vergleich gebracht: Unibet. <p>  Dies gilt umso mehr, weil sich die Mannschaft von Pal Dardai zuletzt sogar an absoluten Auswärts-Spezialisten mit Bravour abgearbeitet hat; so wurde den Kölner Geißböcken vor 14 Tagen die erste und bislang einzige Niederlage der gesamten Spielzeit eingeschenkt.  </pre>


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<pre>Der Dino droht endgültig auszusterben. Rettete sich der HSV in den letzten Jahren gleich zwei Mal über die Relegation, geht sich aktuell nicht einmal diese aus. Die Hamburger befunden sich auch nach der ersten Rückrundenpartie auf einem sicheren Abstiegsplatz.  <p> Sicherlich ist es keine sonderlich gewagte These, dass die zuletzt abhanden gekommene mentale Stärke in diesen Endspielen unverzichtbar ist: Wohl oder übel wird sich der HSV deshalb noch einmal berappeln müssen, wenn nicht abermals der Umweg über die Relegation genommen werden soll.  <p>  Ein Jahr nach dem Abstieg kehrt der SC Freiburg als frischgebackener Zweitliga-Meister in die Bundesliga zurück: Bei ihrem Blitz-Comeback schauen die Breisgauer am Sonntagnachmittag im Berliner Olympiastadion vorbei. <p> Der Sensations-Lauf des FSV sowie die makellose SGE-Heimweste lassen mich dabei vermuten, dass es auf beiden Seiten des Platzes zu mindestens einem Treffer kommt. <p>  für unseren letzten Tipp in dieser Bundesliga Kombiwette muss auf die hilfreiche Funktion des BetBuilders zurückgegriffen werden, mit welchem wir die Sonderwette „Sieg Leverkusen & über 2,5 Tore im Spiel“ erstellen, mit welchem unsere Kombiwette eine Gesamtquote von 43,68 erreicht.  </pre> 


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<pre> Quoten Stand vom 18.9.2018, 10:50 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Dennoch gehen die Wettfreunde davon aus, dass sich die Freiburger Unbekümmertheit als eine gute Voraussetzung erweist, um den schwächelnden Berliner den nächsten Schlag zu versetzen — bei der Hertha könnte für den Aufsteiger gleich ein Dreier in Reichweite gelangen.  <p>  Manager-Lob für die gute Abwehrarbeit erhielt jedoch nicht nur Stark, sondern die gesamte Mannschaft. „Uns haben zuletzt Aussetzer immer wieder Punkte gekostet, diesmal waren alle wach. Wir hatten defensive Stabilität und viel mehr Abschlüsse“, so der mittlerweile 49-Jährige Ex-Bundesliga-Torschützenkönig (1999). <p>  Hertha BSC ist am Sand – und wie! Mit dem Trainerwechsel zu Pal Dardai klammert sich der Hauptstadt-Klub an den letzten Strohhalm. Nun wartet das Spiel von Hertha BSC gegen Werder Bremen, das Duell jener beiden Teams, die an den vergangenen acht Spieltagen die wenigsten Punkte sammelten. <p>  Jedoch wartet mit Hoffenheim keine leichte Aufgabe auf die „Rothosen“. Die TSG liegt derzeit an sechster Stelle und hat nur eines der letzten fünf Liga-Spiele verloren. Am vergangenen Spieltag schrammten die Kraichgauer gegen Eintracht Frankfurt allerdings nur ganz knapp an einer Niederlage vorbei.  </pre>


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<pre> Holt der HSV aber nur ein Unentschieden oder verliert, dann stehen die Hamburger zum dritten Mal in den letzten vier Jahren in den Relegationsspielen. Ein Szenario, das man jedoch tunlichst vermeiden will.  <p> Vor allem in der jügeren Vergangenheit lief es im heimischen Olympiastadion nicht sehr gut: Seit vier Ligaspielen ist die „Alte Dame“ zu Hause bereits sieglos; davon endeten drei Partien mit einem Remis.   <p> Auch, dass die Roten in Bremen den möglichen Sprung auf den vierten Tabellenplatz verpassten, deutet natürlich keineswegs auf eine wirklich krisenhafte Entwicklung hin — und in der heimischen HDI-Arena kann von wie auch immer gearteten Problemen ohnehin keinerlei Rede sein. <p>  Nach den beiden Siegen gegen Hannover und Hoffenheim musste Hertha BSC am Wochenende einen Rückschlag einstecken. Dieser kam jedoch nicht unerwartet, denn die Elf von Pal Dardai musste auswärts bei dem FC Bayern ran. Dort sind schon ganz große Kaliber unter die Räder gekommen.  <p> Beide zählen zu jener fünfteiligen Verfolgergruppe von Tabellenführer Bayern München, die bei 7 Punkten hält.  </pre>


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<pre> Der FC Ingolstadt ist neben dem zweiten Aufsteiger Darmstadt 98 weiterhin die Überraschungsmannschaft der Bundesliga. Nach sieben Spieltagen rangieren die Schanzer unmittelbar vor den Lilien auf Platz acht der Tabelle.  <p> Die Berliner befinden sich in einer gefährlichen Situation: In der vergangenen Saison als Tabellensechster den Sprung in die Europa League geschafft, droht aktuell der Abstiegskampf. „Jetzt sind wir in einer Situation, in der man gewinnen muss. Wenn du am Mittwoch nicht gewinnst, stehst du an einer Stelle, die sich keiner wünscht“, betonte der Ungar.  <p>  Das ergänzend prognostizierte 1:1 im Sonntagsspiel zwischen Union Berlin und den Gladbacher Fohlen scheint sich derweil bereits aus der jüngeren Historie zu ergeben: <p>  Das schlechteste aller Gefühle muss jedoch fraglos der unerquickliche Blick auf den aktuellen Tabellenstand provozieren; nach den Niederlagen in Frankfurt und gegen die Bayern weiß das Team aus dem Pott nur noch die desaströs aufspielenden Bremer hinter sich.  <p> Am vergangenen Wochenende vermochte es die Bayer-Elf wieder einmal nicht, den Überhang der Spielanteile in einen Sieg umzuwandeln. Vielmehr bestraften die Knappen die Leichtfertigkeit der Gastgeber und gingen in Führung. Erst in der Schlussphase kamen die Rheinländer durch ein Eigentor zum verdienten Ausgleich.  </pre>


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